Archiv der Kategorie: Gastrezensionen

[Gastrezension] Das verbotene Eden – David und Juna

Autor: Thomas Thiemeyer
Titel: Das verbotene Eden. David und Juna

Verlag: PAN Verlag
Umfang: 464 Seiten (gebundene Ausgabe)
Erscheinungsdatum: 22.August 2011
Genre: Fantasy

Autorenwebsite: http://www.thiemeyer.de/

Diese Rezension wurde von Hekabe verfasst.

Männer und Frauen.
Feuer und Wasser.
Dunkelheit und Licht.
Wie könnte so etwas zusammen passen?
Vor allem, wenn ein Virus das Einzige, was diese Gegensätze zusammen bringen kann, zerstört hat: Die Liebe.

Zum Buch

Irgendwann in  der Zukunft befinden sich Männer und Frauen in einem erbitterten Krieg, nachdem ein Virus ihnen die Fähigkeit, einander zu lieben, genommen hat. Die Frauen leben nun sehr mit der Natur verbunden zusammen, während die Männer sich einem eher maschinellen Leben zugewandt haben. In diese Welt hinein geboren wurden der junge Mönch David und die furchtlose Kriegerin Juna. Mit ihnen prallen zwei Welten hart aufeinander.
Doch dann bemerken die beiden, dass es auch noch andere Wahrheiten gibt, als das, was sie ihr Leben lang gelernt haben. Dass der Virus bei ihnen nicht mehr wirkt.
Und dass sie füreinander bestimmt sind…

Hekabe’s Meinung

„Das verbotene Eden: David und Juna“ hat mich vom ersten Moment an gereizt. Immer wieder vergessen, dann wieder – teeanagertypisch eben – pleite hat’s aber trotzdem eine ganze Weile gedauert bis ich’s mir dann wirklich zugelgt habe. Neugierig habe ich mich an die ersten Seiten gemacht, gespannt, was für eine bittersüß-romantische Liebesgeschichte mich da erwarten würde.
Und wurde vor allem eins: Und zwar enttäuscht.
Die Story ist schön, der Schreibstil in Ordnung, der Plot interessant, eigentlich genau nach meinem Geschmack, aber mir fehlt da dieser gewisse Funke. Dieses gewisse Etwas, das mir das Herz aufgehen und mich mit den Figuren mit lachen und weinen lässt.
Die Charaktere und vor allem die Beziehung zwischen David und Juna hätte da einfach noch viel mehr Potenzial. Alles wirkt ein wenig distanziert und gefühllos.
Schade eigentlich. Denn, wie gesagt, bei dem Plot wäre noch so viel mehr möglich.

Hekabe’s Bewertung

Copyright © 2012 by Hekabe

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[Gastrezension] Die Tribute von Panem – Gefährliche Liebe

Autor(in): Suzanne Collins
Buchtitel: Die Tribute von Panem – Gefährliche Liebe

Band 2

Verlag: Oetinger
ISBN: 978-3789132193
Genre: Abenteuer, Fantasy
Erschienen: 19. Mai 2010

Umfang: 431 Seiten

Erhältlich bei Amazon.de

Verfasserin der Rezension: Emiliana von Buchblog Emi

Zum Buch

Währens Katniss und Peeta noch in ganz Panem as das tragische Liebespaar gefeiert werden, doht den beiden neue Gefahr. Denn Katniss ist mitlerweile zu einem Symbol des Wiederstands geworden, der sich in einzelnen Distikten erhebt, und das kann das Kapitol nicht dulden. Verzweifelt versucht sie, ihre Familie und vor allem Gale vor der Gewalt der Regierung zu schützen. Doch da sind auchnoch ihre verwirrenden Gefühle für Peeta, die sich einfach nicht leugnen lassen. Und dann geschieht das Unfassbare! Katniss und Peeta müssen zurück in die Arena und diesmal wird es nur einen Überlebenden geben können…

Emiliana’s Meinung

Mein erster Eindruck dieses Buches war auf jeden Fall, das es nicht so gut ist wie der erste Teil. Die Handlung ist meiner Meinung nach so ziemlich die selbe wie im ersten Teil. Suzanne Collins hat die Personen sehr schön beschrieben und natürlich auch sehr schön ausgedacht. An manchen Stellen war ich so gelangweilt und dachte einfach nur:”gäähn, wann ist das endlich vorbei?” Doch auf ein mal steigerte sich die Stimmung, und zwar als ich genau diesen Satz las:”Am fünfundziebzigsten Jahrestag werden als Erinnerung für die Rebellen daran, das nicht einmal die Stärksten unter ihnen die Macht des Kapitols überwinden können, die männlichen und weiblichen Tribute aus dem besehenden Kreis der Sieger ausgelost.” Manche werden jetzt bestimt denken:”hää? Das können die doch nicht machen!” Genau das dachte ich nämlich auch. Von dem Punkt fing ich motiviert an zu lesen. Aber mehr vom Buch werde ich jetzt nicht verraten sonst ist es ja nicht mehr spannend…

Das Cover fand ich ganz okay, es war so ziemlich das selbe wie letzes mal. Wieder Katniss Gesicht zwischen Blättern, diesmal waren sie aber rot.

Was mich ein wenig störte war das manche Szenen die man auf eine seite fassen könnte über 5 Seiten gehen.

Bewertung

Copyright © 2012 by Buchblog Emi

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[Gastrezension] Hexenfluch – Lynn Raven

Autorin: Lynn Raven
Titel: Hexenfluch

Verlag: Knaur TB
ISBN: 978-3426505601
Genre: Urban Fantasy
Erscheinungsdatum: 2. Mai 2012

Umfang: 432 Seiten (Taschenbuch)

Diese Rezension wurde von Hekabe verfasst.

Zum Buch

Ella Thorens ist Ärztin mit Leib und Seele. Diese Tatsache schrottet ihr zwar auch immer wieder ihre Beziehungen, denn die Männer, mit denen sie zusammen ist, können diese Leidenschaft für ihren Beruf nicht verstehen. Sie hat sich im Grunde daran gewöhnt und ihr Herz im Laufe der Zeit fest verschlossen.
Eines Nachts jedoch sieht sie in einer düsteren Gasse, wie ein Mann aufs Übelste zusammen geschlagen wird und als sie den Verletzten berührt geschieht etwas Ungewöhnliches: Die Wunden des Mannes verschwinden und stattdessen trägt Ella sie nun. Sie wird ohnmächtig und erwacht erst im Krankenhaus wieder, wo man ihr mitteilt, dass sie scheinbar mehr Glück als Verstand hatte, dass sie diesen Vorfall überlebt hat. Wer sie in die Notaufnahme gebracht hat, kann keiner sagen. Niemand kennt diesen mysteriösen Fremden, auch nicht Christian Havreux, der Mann aus der Gasse, den sie bald darauf wieder trifft.
Er gibt ihr Antworten auf ihre Fragen, was eigentlich an jenem Abend geschehen ist.
Denn Christian ist wie Ella. Er ist ein Hexer und trägt dieselbe Macht in sich, wie Ella sie von ihrer Mutter, die ihre Familie schon vor Jahren verlassen hat, geerbt hat.
Christian beginnt, Ella auszubilden, damit sie sich selbst schützen und ihre Fähigkeiten zumindest kontrollieren kann.
Was er ihr allerdings verschweigt ist, dass er nicht genau der ist, der er zu sein vorgibt…

Hekabe’s Meinung

Lynn Raven.
Schon bei dem Namen geht mir vor Freude das Herz auf. Ich habe bisher jedes Buch von ihr gelesen und war dementsprechend gespannt, was nun das besondere an „Hexenfluch“ sein würde. Schließlich sollte das ihr erster etwas erwachsenerer Roman sein. Das schlägt sich auch allgemein deutlich in der Story nieder.
Christian Havreux oder viel mehr Kristen Havebeeg ist ein uralter und verdammt mächtiger Hexer im Dienste der grausamen wie berechnenden Dämonenkönigin Lyresha – und das schon seit 800 Jahren. Die benutzt ihn als ihre private Hure. So wird er verächtlich von Lyreshas Untergebenen, aber auch anderen Hexern genannt. Lyreshas Hure. Sie benutzt Kristen, um vielversprechende, junge Hexen „einzubrechen“ und so an Lyresha zu binden.
Kristen hasst dieses Leben und den Bannfluch, der sich in Form eines Tatoos über seinen ganzen Körper zieht und mit dem Lyresha ihn im Zaum hält. Dementsprechend will er aus diesem Fluch raus und am besten noch schreckliche Rache nehmen.
In Ella und ihrer Macht sieht er seine Chance der Flucht aus der Knechtschaft. Gerade noch rechtzeitig bevor Lyresha ihn durch einen jungen Wandler ersetzt und ihn dann für ihre finsteren Pläne opfert.
Kurz gesagt: Kristen ist nicht gerade der sympathischste Typ, den man sich vorstellen kann. Und im Gegensatz zu Lynn Ravens bisherigen Hauptfiguren bin ich sowohl mit Kristen als auch mit Ella eher schleppend warm geworden, auch wenn es mit ihm etwas besser ging als mit ihr, einfach weil er eine sehr tragische und zerrissene Figur ist, was mir wiederum gut gefallen hat.
Die Ideen sind alle nicht schlecht, das Ende gefällt mir sogar richtig gut und Lyresha ist eine wirklich gelungene Gegenspielerin, nur reicht das Buch meiner Meinung nach nicht so recht an Lynn Ravens Meisterstreiche wie die „Blutbraut“ oder die „Dämon“-Reihe heran.

Summa summarum also immer noch ein tolles Buch, aber eben nicht so genial wie Lynn Ravens bisherige Meisterwerke.

Hekabe’s Bewertung

Copyright © 2012 by Hekabe

[Gastrezension] Die Tribute von Panem – Tödliche Spiele

Autor(in): Suzanne Collins
Buchtitel: Die Tribute von Panem – Tödliche Spiele

Band 1

Verlag: Oetinger
ISBN: 978-3-7891-3218-6
Genre: Abenteuer, Fantasy
Erschienen: 17. Juli 2009

Umfang: 414 Seiten

Erhältlich bei Amazon.de

Verfasserin der Rezension: Emiliana von Buchblog Emi

Zum Buch

Amerika wurde in Distrikte geteilt. Zum Wohl der Reichen und zu ihrer Unterhaltung hat man die sogenannten Hungerspiele erfunden. Jedes Jahr werden zwei Tribute ausgelost, ein Junge und ein Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren. Als Katniss erfährt, dass das Los auf ihre kleine Schwester Prim gefallen ist, zögert sie keinen Moment. Um Prim zu schützen, meldet sie sich an ihrer Stelle für die alljährlich stattfindenden Spiele von Panem – in dem sicheren Wissen, damit ihr eigenes Todesurteil unterschrieben zu haben. Denn von den 24 Kandidaten darf nur ein einziger überleben. Zusammen mit Peeta, einem Jungen aus ihrem Distrikt, wird Katniss in die Arena geschickt, um sich dem Kampf zu stellen. Beiden ist klar, dass sie sich früher oder später als Feinde gegenüberstehen werden. Doch dann rettet Peeta Katniss das Leben …

Emiliana’s Meinung

Ich habe “Die Tribute von Panem” aus meinem SuB gewählt, und gelesen, weil ich sehr interessiert war. Allein das Cover hat mich schon neugierig gemacht. Dieses Auge, das einen da so aus dem Gebüsch angeguckt. Ich persönlich finde das Buch aber ohne Cover besser, und man kann es ohne Schutzumschlag besser lesen.Am Anfang der Geschichte fing es schon sehr spannend an und ging auch sehr spannend weiter. Katniss ist mein Lieblingscharakter im Buch. Sie ist sehr interessant und nicht so ein Mitläufer, wie alle anderen. Ich fand es unterhaltsam, wie sie vor, während und nach den Spielen das Kapitol runter gemacht hat. Peeta hingegen war eher ängstlich und hat eigentlich nur gehofft zu überleben.Alle Charaktere waren so gut überdacht und Suzanne Collins hat sie sich so gut ausgedacht. Echt ein großes Danke für dieses Buch. Es ist sehr spannend und ich werde mir auf jeden Fall den 2. Teil zulegen.Meiner Meinung nach war jede Seite spannend zu lesen. Ich habe nix zu bemängeln. Das ist echt ein Weltwunder, dass es noch Bücher gibt wo man nix zu bemängeln hat.

Ich glaube die Moral der Geschichte ist, dass man auch bei den schlechtesten Bedingungen an sich glauben soll und immer weiter kämpfen soll.

Bewertung

Copyright © 2012 by Buchblog Emi

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